100 Jahre Agrar- und Umweltforschung Bad Lauchstädt: by Dr. Erwin Bahn, Prof. Dr. Dietrich Eich, Prof. Dr. Martin

By Dr. Erwin Bahn, Prof. Dr. Dietrich Eich, Prof. Dr. Martin Körschens, Dr. Albrecht Pfefferkorn (auth.)

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Die Auswahl und Durchfiihrung von Versuchen bisher jeder Versuchsanstalt freigestellt - wurde nunmehr zur Vermeidung von Doppelarbeit von der Sektion koordiniert. Aufgrund einer Anordnung der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften vom 30. April 1953, veröffentlicht im Gesetzblatt der DDR Nr. 64 vom 15. Mai 1953, über die Übernahme der bis dahin bestehenden Versuchs- und Untersuchungsanstalten, wurde das "Institut fiir Landwirtschaftliches Versuchs- und Untersuchungswesen" Halle-Lauchstädt (nachfolgend: Institut fiir L VU) gebildet.

Während des 2. Weltkrieges und danach wurden Sortenversuche mit Hülsenfrüchten in zunehmend stärkerem Maße durchgefiihrt, um einerseits die Eiweißlücke fiir die menschliche Ernährung zu schließen, andererseits sollten die Stoppel-. und Wurzelrückstände der Leguminosen einen Teil der verminderten N-Düngung ersetzen. In großer Anzahl wurden erstmals anbautechnische Versuche systematisch, meist bis zu Beginn des 2. Weltkrieges durchgefiihrt, darunter: ab 1926 Saatgutvorbehandlung (Beizversuche), ab 1927 Saatenpflege und Aussaatzeiten mit Winterweizen, Zuckerrüben sowie später mit anderen Pflanzenarten; Aussaatmenge und Standweiten zuerst mit Zuckerrüben, Ende der 20er Jahre auch mit Getreide und bald mit weiteren Pflanzenarten.

April 1953, veröffentlicht im Gesetzblatt der DDR Nr. 64 vom 15. Mai 1953, über die Übernahme der bis dahin bestehenden Versuchs- und Untersuchungsanstalten, wurde das "Institut fiir Landwirtschaftliches Versuchs- und Untersuchungswesen" Halle-Lauchstädt (nachfolgend: Institut fiir L VU) gebildet. Dieses entstand aus dem Zusammenschluß der bis dahin existierenden Forschungsstelle fiir Acker- und Pflanzenbau Bad Lauchstädt mit seinem Wirtschaftsbetrieb und den Außenstellen (Versuchsstationen) einerseits und dem bis dahin vorhandenen Landwirtschaftlichen Untersuchungsamt Halle, Gustav-Nachtigal-Str.

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