Aerodynamik des Flugzeuges: Grundlagen aus der by Dr. phil. H. Schlichting, Dr.-Ing. E. Truckenbrodt (auth.)

By Dr. phil. H. Schlichting, Dr.-Ing. E. Truckenbrodt (auth.)

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Dies macht größere Schwierigb keiten als die Messung von Po, da der statische Druck durch das Einbringen einer Sonde gerade an der Stelle gestört wird, • wo man ihn messen will. Als geeignet zur Messung des statischen Druckes hat sich • eine Sonde nach Abb. 15 b erwiesen, die man als statische Sonde oder Hakenrohr c bezeichnet. 15. Sonden zur Messung messer, das vorn geschlossen ist und einen von Drücken in einer strömenden gut abgerundeten Kopf besitzt. In einiger Flüssigkeit Entfernung vom Kopf, im Abstand von a) PITOT-Rohr mißt den Gesamtdruck P g = Po etwa drei Durchmessern, befinden sich b) Statische Sonde mißt den statieinige kleine seitliche Anbohrungen.

In der freien Oberfläche des Gefäßes kann die Geschwindigkeit mit ausreichender Näherung gleich Null angenommen werden. Für eine Stromlinie, die von einem Punkt (1) der freien Oberfläche zu einem Punkt (2) in der Ausflußöffnung führt, lautet die BERNoULLI-Gleichung (2,34) mit w 1 = 0, wenn Zl und Z2 die von einem beliebigen Nullniveau aus gemessenen Ortshöhen bedeuten: ~ I I -:-tI· h Da Zl - Z2 = h ist, erhält man für die Ausflußgeschwindigkeit (TORICELLI-Formel). (2,37) '-__. . G . la j I l 1 a W Abb.

Ebenso wie in Kap. 21 bei der eindimensionalen Bewegung längs einer Stromlinie geht man auch hier von der Grundgleichung der Dynamik aus, nach der für das Volumenelement die Summe der Kräfte gleich Masse mal Beschleunigung ist. Gegenüber der früheren Ableitung in Kap. 21 ist diese Grundgleichung jetzt für drei Koordinatenrichtungen zu erfüllen. Die Kräfte bestehen aus der Massenkraft und den Druckkräften, während die Reibungskräfte nach Voraussetzung Null sind. Die Massenkraft pro Volumeneinheit betrage sr=iX+iY+fZ.

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