Altindische Grammatik: Teil 2.2: Die Nominalsuffixe by Jakob Wackernagel, Albert Debrunner

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Sie sind damit in dem Sinne kulturell geprägt, als Wissenskulturen unterschiedliche Wissensbegriffe ausprägen. Auf diese Merkmale wird im Rahmen der Analysen zurückzukommen sein, da sich an den analysierten Texten z. B. sehr deutlich zeigt, dass Wissen gleichwelcher Herkunft dort diskursiviert und auf seine soziale Gültigkeit und Problemlösungskapazität überprüft wird. 2) werden zudem die Merkmale der Vernetztheit und Aktualisierbarkeit sowie die emergente Qualität von Wissen relevant sein. 3 Literatur und Wissen Abhängig davon, welchen der bisher skizzierten Wissensbegriffe man zugrunde legt, wird auch die Frage, ob Literatur Wissen enthalten könne, anders ausfallen.

44 Ein Frame repräsentiert eine komplexe Wissenseinheit, die Konzepte auf dynamische Weise relationiert und die auf zwei Ebenen beschrieben werden kann: In einem Frame ist konzeptuelles Wissen in Form einer Struktur von Slots (Merkmalsvariablen) und den ihnen zugeordneten und regu- übergeordnet (Hyperonym) Tier Basisebene untergeordnet (Hyponym) Kanarienvogel Vogel Fisch Strauß Waldschnepfe Hund Abb. 1: Kategorie ‹Tier› mit hierarchischer Ordnung und ausgewählten Token-Konzepten keit) zu einer Kategorie geben müsse (vgl.

5, H. 2, S. 139–152 und Uerz, Gereon (2004): Science Fiction-Literatur und die Fabrikation von Fakten. ): Landschaft, Geschlecht, Artefakte. Würzburg: Ergon, S. 151–168. 77 Für eine Analyse der narrativen Funktionalisierung von Figuren in historiographischen Texten siehe z. B. die Beiträge in Jappe et al. (2012). Einschlägig sind außerdem: Bono, James J. (1990): Science, Discourse, and Literature. ): Literature and Science. Boston: Northeastern UP, S. 59–89; Locke, David (1992): Science as Writing.

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